Als Vorbereitung auf das Bundesligaspiel beim SC Freiburg absolvierte Omari aufgewärmt erstmals Teile des Mannschaftstrainings.
Zwischen kalt und heiß: Die Freiburger Woche beginnt
Die Rothosen haben am Dienstag (6. Januar) mit den Vorbereitungen für das bevorstehende Bundesligaspiel beim SC Freiburg begonnen.28 Spieler nahmen im verschneiten Volkspark teil.Aufwärm-Innenverteidiger Omari trainierte zum ersten Mal seit seiner Verletzung wieder mit der Mannschaft.
Es geht wieder zur Sache: Der Winter ist in weiten Teilen Deutschlands noch kalt, doch am kommenden Wochenende wird es in der Bundesliga wieder heiß.Eintracht Frankfurt und Borussia Dortmund eröffnen am Freitagabend den 16. Spieltag der Saison 2025/26 und beenden damit offiziell die kurze Winterpause.Am Samstag geht es für die Rothosen dann zur gewohnten Startzeit um 15.30 Uhr mit dem Auswärtsspiel beim SC Freiburg weiter.
Omari kehrte zuerst zurück, teilweise fusioniert mit Glatzel
Nach einem erfolgreichen Start in die Vorbereitung auf 2026 am vergangenen Wochenende und einem freien Training am Montag starteten die Rotosen am Dienstag (6. Januar) in eine Trainingswoche vor ihrem ersten Pflichtspiel im Breisgau.Cheftrainer Merlin Polzin kann auf 25 Außenfeldspieler und drei Torhüter zurückgreifen.Nach einer Beinverletzung und anschließender Operation ist Innenverteidiger Iliq Omar (im Bild) wieder im Training der Mannschaft.Der 25-jährige Franzose absolvierte eine Aufwärmeinheit von etwa 75 Minuten. Mittelstürmer Robert Glatzel beteiligte sich zunächst am Mannschaftstraining und setzte dann das Training mit Omari unter Anleitung von Reha-Trainer Sebastian Capel fort. Merlin Polzin erklärte: „Jetzt konnte Bobby ein wenig mit der Mannschaft mitmachen, jetzt versuchen wir, die Belastung schrittweise zu steigern.“ „Es ist wichtig, dass die Mannschaft gut trainiert, wir müssen den Rest abwarten und geduldig sein.“
Die zuletzt verletzten Giorgi Gocholeishvili und Alexander Rössing-Lelesiit stoppten nur wenige Minuten zuvor durch den Georgier.Near Waterliness Diskussionen über seine Zukunft.Trainer Polzen lobte in diesem Zusammenhang das Torwartteam rund um den jungen Torwart Hermann (20), der in Farmann (20) sein kann, der in Farmann (20) sein kann, der in Farmann (20) sein kann, der mit den Profis trainieren kann.Er hat sich zum Profi entwickelt.Er hat sich seit seinem ersten Training bei den Profis zu den Profis entwickelt und hat in dieser Saison durch seine Einsätze bei der U21 einen großen Schritt nach vorne gemacht, was sein Selbstvertrauen und seine Persönlichkeit auf dem Platz angeht.Das gibt uns das gute Gefühl, dass wir ein starkes Goolaping-Team haben.
Bei den Rortros ist Jan-Lic DoMpe der Winger, wie Pelzin, der im selben Jahr den Pumpkind hat. Vor dem Eric Histor-Mitglied Claus Costa und dem Chef des Homburian-Abonnements steht ein Krieger.Im zukünftigen Training ist es wichtig, viel zu sein, um den Wettbewerb vor dem Duell mit einer Neun-Gruppe in der Bundretaliga zu entwickeln.Denn im Breisgau wartet ein heißer Tanz zur Rorthose.
