Bei RB Leipzig zeigt die Formkurve nach dem 1:2 gegen Mainz deutlich nach unten.
Die Champions League ist in Gefahr: Leipzigs Ruf ist zurück
Nur sieben Punkte aus den letzten sieben Spielen – bei RB Leipzig zeigt sich die Formkurve deutlich im Abschlag.Schlimmer noch: Die 1:2-Niederlage gegen Mainz und Trainer Urs Fischer (59.), der in seinen letzten acht Spielen gegen die Sachsen seinen sechsten Sieg einfuhr, war ein herber Rückschlag in längst vorbei geglaubten Zeiten.
„Es war unser schwächstes Spiel der Saison. Wir haben in allen Bereichen viel verloren und nicht unsere Höchstleistung erreicht“, brachte es Abwehrchef Willy Orban (33) auf den Punkt.
Und Kapitän David Raum (27) ergänzte: „Wir müssen aufwachen, aufräumen und wieder Spiele gewinnen.“
Die Leipziger Verantwortlichen schlagen Alarm
Unter Ex-Trainer Marco Rose (49) kämpfen die Sachsen als Abstiegskandidat mit einer Niederlage gegen Mainz (letzter Heimsieg vor vier Jahren).Propaganda, fixiert und verständlich
Orban: „Viele Gegner haben sich inzwischen auf uns eingestellt, wissen, dass wir viel auf den Flügeln spielen wollen und ihre engen Abstände haben.“Darin bleibt Leipzigs absolut talentierte Offensivreihe hängen.
Es gibt auch individuelle Schutzmängel.Beim 1:2 kann Silas die RB-Abwehr überspringen, ohne zu blocken (49.).Eine Szene, die die heutige Unsicherheit widerspiegelt.
Die Ergebnisse sind bemerkenswert.RB Leipzig gerät im Kampf um einen Platz in der Champions League zunehmend unter Druck.Trainer Ole Werner (37) äußerte sich nach dem Spiel selbstkritisch.Über das ZDF sagt er: „Wir haben hohe Erwartungen an uns selbst und können diese nicht erfüllen, so ehrlich muss man doch sein.“
Besteht nun die Gefahr, dass sich eine bittere Erfahrung wie letztes Jahr wiederholt, als die Sachsen nach einer Zeit der Vergeblichkeit ganz Europa verloren?David Raum verteidigte sich.„Nein, nein!“ Er sagte, dass die Nation der Musiker Macht habe.„Ich glaube immer noch an unsere Stärke“, betonte er.
Das müssen er und seine Teamkollegen im nächsten Spiel beweisen – am kommenden Sonntag (15.30 Uhr) in Köln.
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